Ab sofort bei uns Intimpiercings nur 75 € inklusive
Titanschmuck, Betäubung und Pflegemittel

(außer Eichelpiercings)

Übrigens: Bereits ab dem zweiten Piercing an einer Person in einer Sitzung gibt es einen großzügigen Mengenrabatt
- bei mehr Piercings steigt auch der Rabatt noch weiter an :-))

Erst mal ein paar allgemeine Infos zu Intimpiercings:

Intimpiercings sind häufig nicht nur sehr dekorativ, sie haben auch einen praktischen Nutzen und erhöhen die Sensibilität und damit die Empfindungen beim Sex, können also das Sexualleben deutlich bereichern. Schon im alten indischen Kamasutra werden viele Piercings beschrieben die das Glück der Partner erhöhen sollen, so zum Beispiel der Ampallang oder der Apadravya. 

Die Piercings im Intimbereich verheilen normalerweise sehr gut und schnell, da Schleimhaut einfach besser heilt. Das Du nicht Deine allerengsten Jeans in den ersten Wochen anziehen solltest, aber auch nicht Nichts drunter ist eigentlich selbstverständlich. Allgemein solltest Du eher enge Baumwollunterwäsche in der Abheilzeit tragen und ganz normal mit PH-Neutralem Duschgel waschen, aber keine Intimwaschlotion, Enthaarungscreme oder Rasierschaum verwenden. Das beste Pflegemittel im Intimbereich ist der eigene, frische Urin. Dazu zwischendurch etwas Desinfektionsmittel, vor allem nach dem Sex. Safer Sex
bis zum Abschluß der Wundheilung ist Pflicht!!! (also Kondome benutzen und kein oder durch Dental Dams (Latextücher) geschützter Oralverkehr). Bei manchen Piercings sollte man die ersten Tage (nicht Wochen) enthaltsam sein. Manche Piercings lassen sich nicht durch Kondome schützen, z.B. am Sack. In diesen Fällen sollte man direkt nach dem Sex besonders ausgiebig desinfizieren und zusätzlich evtl. ein Pflaster verwenden. 
 

Übrigens: die Wundheilungsphase ist die Zeit, in der das Piercing täglich gepflegt werden muß
 und Safer Sex Pflicht ist!!!

Intimpiercings für Frauen

Die Standard-Piercings:
Ein
Piercing der Inneren Schamlippen ist ein sehr schmerzarmes Piercing und braucht durchschnittlich etwa 4 bis 6 Wochen bis die Wundheilungsphase völlig abgeschlossen ist. Eine ausreichende Größe der Schamlippen ist dafür die Voraussetzung.
Ein Piercing der Äußeren Schamlippen braucht durchschnittlich etwa 6 bis 8 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Es kann die ersten Tage beim Fahrradfahren oder reiten stören, dies ist aber nach der Abheilung kein Problem mehr. Eine etwas dickere Slipeinlage hilft in den ersten Tagen auch bei engeren Hosen.
Ein
senkrechtes Klitorisvorhautpiercing (KVV) ist eines der reizvollsten und problemlosesten Piercings die eine Frau tragen kann, es paßt zur Anatomie eigentlich jeder Frau. Es braucht durchschnittlich etwa 4 bis 6 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist und ist ein gutes Piercing auch für Anfänger.
Ein
waagerechtes Klitorisvorhautpiercing (KVH) dagegen paßt längst nicht bei jeder Frau, es neigt bei unpassender Anatomie stark zum Schiefwachsen. Dies kann wiederum zum Rauswachsen führen, muß aber nicht. Es braucht durchschnittlich etwa 6 bis 8 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist.

Ob dir ein senkrechtes oder ein waagerechtes Klitorisvorhautpiercing besser paßt???
Wenn du dich vor einen Spiegel stellst und nur den Schlitz sehen kannst, aber nichts von den inneren Schamlippen und auch nichts von der Klitorisvorhaut, dann bist du nicht für ein KVH gebaut und solltest besser ein KVV nehmen. Auch ein Triangle paßt dann nicht wirklich. Ein KVV paßt dagegen praktisch bei jeder Frau, auch ein Christina ist fast immer möglich.

Ein Christinapiercing (Schamhügel)  braucht durchschnittlich etwa 10 bis 16 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Oft liest man das Christinapiercings leicht rauswachsen, dies ist aber stark von der Technik beim Stechen, der ausreichenden Länge des Stichkanals und der Auswahl des wirklich geeigneten Schmuckes abhängig. Die bei Deep Metal gestochenen Chrissys halten normalerweise sehr gut und neigen überhaupt nicht zum Rauswachsen. Wir verwenden beim Chrissy grundsätzlich flexible PTFE-Stäbe als Ersteinsatz, damit heilt es am besten ab und nach ca. 3 Monaten kann man diesen Stab gegen eine Titanstange austauschen. Diese wird von uns dann individuell angepaßt, damit sie perfekt zur Anatomie paßt. Gelegentlich sieht man leider auch Christinapiercings, die mit einer Bauchnabelbanane gestochen wurden, diese Bananen sind aber vollkommen ungeeignet weil viel zu kurz - das wächst meistens sehr schnell wieder raus und hinterläßt dabei unschöne Narben. Das Rasieren drumherum braucht etwas Übung, kleine schmale Augenbrauenrasierer können dabei helfen.

Die eher seltenen Piercings:
Das Nefertitipiercing ist eine Kreuzung aus dem Christina und dem senkrechten Klitorisvorhautpiercing. Es hat eine recht lange Abheilzeit die bis zu einigen Monaten dauern kann da der Stichkanal sehr lang ist. Unbedingt vorher beraten lassen!
Ein Isabellapiercing verläuft senkrecht unterhalb/hinter der Klitoris durch und braucht durchschnittlich etwa 5 bis 8 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Das Isabella ist nicht für jede Frau geeignet, die Anatomie muß zum Piercing passen, sonst gibt es ein großes Komplikationsrisiko.
Ein Trianglepiercing verläuft waagerecht unterhalb/hinter der Klitoris durch und paßt anatomisch leider auch nicht bei jeder Frau, es braucht durchschnittlich etwa 5 bis 8 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen.
Ein Fourchettepiercing verläuft durch die Hautfalte am unteren Scheidenausgang und paßt ebenfalls nicht bei jeder Frau, da diese Hautfalte nicht bei jeder Frau vorhanden ist.
Die Abheilzeit beträgt ca 4 - 8 Wochen.
Das Princess Albertina Piercing ist ein eher gefährliches Piercing, da es unter ungünstigen Umständen eine Inkontinenz verursachen kann. Auch ein erhöhtes Risiko zu Harnwegsinfekten und Blasenentzündungen gehört zu diesem Piercing. Es neigt leider etwas zum Rauswachsen und kann dabei Vernarbungen der Harnröhre verursachen; dies kann wiederum zu dauerhaften gesundheitlichen Problemen führen.
Deshalb stechen wir dieses Piercing nicht.

       

         

Intimpiercings für Männer

Die Standard-Piercings:
Ein
Sackpiercing (Hafada) braucht durchschnittlich etwa 6 bis 10 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Häufig werden mehrere Hafadas als Reihe angeordnet (Scrotum Ladder), dies ist ein besonderer Schmuck, der sich auch gut anfühlt. Das Rasieren drumherum braucht etwas Übung, kleine Augenbrauenrasierer können helfen.
Ein Vorhautpiercing (Oetang) braucht durchschnittlich etwa 4 bis 8 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Der Oetang eignet sich auch gut zum Verschließen der Vorhaut zwecks Keuschhaltung. Es darf keine Vorhautverengung vorliegen.
Ein
Vorhautbändchenpiercing (Frenum)
braucht durchschnittlich etwa 6 bis 10 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Dieses Piercing geht normalerweise auch dann noch, wenn das Bändchen schon mal eingerissen ist oder gekappt wurde oder auch bei beschnittenen Männern. Auch hierbei darf keine Vorhautverengung vorliegen.
E
in Dydoe (Eichelrandpiercing) wird gewöhnlich paarweise mit Steckern gestochen. Er braucht durchschnittlich etwa 7 bis 10 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Es ist nur für beschnittene Männer geeignet, weil die Vorhaut sonst durch ständigen Druck zum Rauswachsen führt und es dann unschöne Kerben hinterläßt.
Auch am Schaft des
Penis kann man Piercings anbringen, oft werden mehrere Stäbe in einer Reihe angebracht. Die Abheilzeit beträgt etwa sechs Wochen. Diese Piercings wachsen leider gelegentlich raus, das hinterläßt aber eher unauffällige Narben.
Das Pubicpiercing (Bauchdeckenpiercing) ist ein Surfacepiercing, es wird direkt über dem Penisansatz mit einem Surfacebarbell gestochen. Es ist anfangs etwas stoßempfindlich und braucht ca 2 Monate zum Abheilen. Dieses Piercing kann rauswachsen, insbesondere wenn man es in der Abheilzeit überbelastet.

Ein Guichepiercing (Dammpiercing)  braucht durchschnittlich etwa 8 bis 10 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Es reizt besonders die Prostataregion und ist daher ein sehr stimulierendes Piercing. Leider verträgt es sich oft nicht sehr gut mit Fahrrädern oder Pferden. Das Guiche wird häufig mit 2,0 oder 2,5mm starkem Ersteinsatz gestochen da es dann angenehmer ist. In den ersten Wochen sind Slipeinlagen sehr vorteilhaft.
Ein Prince Albert Piercing oder PA (Ring von der Harnröhre aus durch die Eichel) braucht durchschnittlich etwa 4 bis 6 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist und ist ein besonders reizvolles Piercing für beide Partner. Es wird mit mindestens 2,5mm Materialstärke gestochen, bei Deep Metal sind prinzipiell auch Ringe bis 4/5mm Stärke als Ersteinsatz möglich, allerdings muß man dann mit stärkeren Nachblutungen rechnen. Der PA sollte normalerweise etwa sechs Wochen nach dem Stechen das erste Mal gedehnt werden. Auf die Dauer sollte man eine Materialstärke des Schmucks von mindestens 4mm ist anstreben, 5mm oder 6mm Stärke ist ein durchschnittliches Maß. Bis ca 8mm ist der PA gut tragbar. Noch dickerer Schmuck kann auch zu Problemen führen, insbesondere wenn dann auch noch der Innendurchmesser des Ringes zu klein gewählt wird. Das kann im Extremfall sogar zu einer Spaltung der Eichel führen. Ein anderes Problem bei Ringen über 8 mm kann entstehen, wenn der Schmuck die Harnröhre völlig ausfüllt und es daher zu Problemen beim Wasserlassen (Harnstau) kommt. Das kann zum Harnwegsinfekt bis hin zur Blasenentzündung (Cystitis) führen. Daher sollte der Schmuck immer von uns ausgemessen und angepaßt werden.
Ein Apadravya (senkrechter Stab durch die Eichel) ist häufig die senkrechte Verlängerung des Prince Alberts und braucht durchschnittlich etwa 3 bis 4 Monate bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist und ist ein sehr erotisches Piercing für Männer und deren PartnerInnen. Man kann es auch direkt, ohne einen vorherigen Prince Albert stechen. Der Apadravya wird normalerweise durch die Harnröhre gestochen. Auch hier ist die Mindeststärke des Schmuckes 2,5mm.
Ein Ampallangpiercing (waagerechter Stab durch die Eichel) wird ebenfalls mit mindestens 2,5mm gestochen, er braucht durchschnittlich etwa 4 bis 6 Monate bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist und ist eines der erotischsten Piercings für Männer und deren PartnerInnen. Der Ampallang sollte normalerweise durch die Harnröhre gestochen werden, dies sorgt für eine bessere und schnellere Abheilung. Wenn man nicht durch die Harnröhre sticht, kann die Abheilung bis zu 14 Monaten dauern.
Übrigens:
bei Deep Metal werden Ampallang, Apadravya und Prince Albert häufig gestochen - bei uns sind dies keine ungewöhnlichen Piercings :-)

Die eher seltenen Piercings:
Ein Prince Albert Reverse ist ein Ring von der Harnröhre aus durch die Eichel und geht nur durch die Oberseite der Eichel. Er braucht durchschnittlich etwa 10 bis 16 Wochen bis die Wundheilungsphase abgeschlossen ist. Hier beträgt die Mindeststärke des Schmuckes ebenfalls 2,5mm.
Das Dolphin Piercing verläuft vom unteren Punkt des PA die Harnröhre entlang  nach unten, es ist eher für beschnittene Männer geeignet und wird für gewöhnlich als Erweiterung eines PA gestochen.
Die Abheilzeit beträgt ca. 4 - 8 Wochen.
Der Deep Shaft Apadravya ist ein senkrechtes Piercing zwischen den Schwellkörpern, durch den Penisschaft, mit einer recht langen Abheilzeit von ca. 6 - 10 Monaten. Das wesentliche
Risiko bei diesem Piercing sind vor allem stärkere Nachblutungen und das Entzündungsrisiko.
Der Deep Shaft Ampallang ist ein waagerechtes Piercing durch den Penisschaft. Es ist mit sehr erheblichen Risiken verbunden, da es durch die Schwellkörper gestochen wird, daher stechen wir dieses Piercing nicht.
Das Transscrotalpiercing  ist ein relativ dicker Stab (ca. 8 - 10mm) von vorne nach hinten mitten durch den Sack, dies
ist eigentlich eher eine Bodymodification als ein Piercing da es vernäht werden muß. Mehr Infos dazu: hier klicken
Die Piercings im Eichelbereich werden übrigens grundsätzlich NICHT durch einen der beiden Hauptschwellkörper gestochen, das wäre falsch und könnte auch ziemlich gefährlich werden. Vor allem beim Ampallang sorgen eine Spezialzange und viel Erfahrung bei Deep Metal für die notwendige Sicherheit.

           

             

                  


Und wo geht´s jetzt zu den Fotos? Im Studio haben wir ganz viele ...
Sorry - aber hier die Seite ist noch in Arbeit!                       
zurück

Bookmark and Share